Xpert Slider

Frühjahrsversammlung 2011, Arbeitseinsatz

Nabburg 25./26.03.2010 Zur Traditionellen Frühjahrsversammlung trafen sich zahlreiche Mitglieder der Nabburger Sportangler im Gasthof Weisses Lamm in Nabburg. Hans Desing, nutzte in einer gut besuchten Versammlung die Gelegenheit und informierte die Mitglieder über aktuelle Angelegenheiten rund um die Gewässer der Sportangler und über die anstehenden Veranstaltungen des Vereins. In einem Fachvortrag des

Ehrenvorsitzenden Jaroslaus Brabec über den Fisch des Jahres 2011 wurden die Mitglieder zu einem sehr interessanten Fisch, der Äsche, informiert. Der Vorsitzende informierte die Mitglieder in der Versammlung über die Auswertung der Fanglisten 2010 und konnte erfreulicherweise feststellen, dass sich über die Jahre eine gewisse Beständigkeit abzeichnet. Dies, so führte er aus, ist auch auf eine besonnene und aufmerksame Gewässerbewirtschaftung zurückzuführen. Die richtigen Besatzmaßnahmen zeigen Erfolge und werden auch sicherlich in naher Zukunft eine positive Auswirkung auf die Gewässer der Nabburger Sportangler haben. Jaroslaus Brabec, der Ehrenvorsitzende der Sportangler stellte im Anschluß in seinem Vortrag den Fisch des Jahres, die Äsche vor. Eine Fischart, welche in unseren Gewässern üblicherweise nicht heimisch ist aber trotzdem hin und wieder gefangen wird. Die Anschliessenden Filme, zeigten den Sportanglern die heimischen Krebsarten und die Problematiken der durch das Einbringen von nicht heimischen Arten (z.B. des amerikanischen Sumpfkrebses) entstehen. Ein weiterer Film über das Fischen in Norwegen und den dort zu beangelnden Fischarten informierte die Angler über Angeltechniken, die jenseits der hiesigen Angelfischerei anzusiedeln sind. Weitere Informationen zum Fisch des Jahres können beim Landesfischereiverband Bayern nachgelesen werden. Am darauffolgenden Samstag fand der alljährliche Arbeitseinsatz der Sportangler statt. Ausgehend von der Fischerhütte werden Uferreinigungsarbeiten, Wartungsarbeiten am Gerät und Gewässer und Flurpflegemaßnahmen durchgeführt. Zahlreiche Mitglieder haben sich dazu eingefunden und der gesammelte Unrat musste mit mehreren Fahrten von den Sammelstellen der Entsorgung zugeführt werden. Leider war auch in diesem Jahr ein Anstieg der Verunreinigungen, vermutlich auch durch das extreme Hochwasser eingeschwemmt, festgestellt werden. Eine abermals erfolgreiche Aktion, die allen Besuchern in der Natur und natürlich auf den Anglern zu Gute kommt.